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                   Kloster Graefenthal e.V.

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Ausstellungskatalog des Museums für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Goch. Graefenthal - Ein Kloster im Wandel der Zeit. Goch, 1992.

Becker, Jörg. Diplomat - Politiker – Visionär. Michael Franz Severin Sinsteden und der Grand Canal du Nord. In: Aus dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte Goch, Heft 11, Dezember 1994, S. 4-5.

Bosch, Heinz. Churchill träumte vom Soldatentod. Der Besuch des britischen Premiers am Niederrhein im März 1945. In: Geldrischer Heimatkalender 1967,     S. 48-51.

Bours, Kaplan. Christnacht im Kloster Graefenthal vor 450 Jahren. In: KAB Asperden 1995, S. 30-31.

Burggraaff, Peter/Schuhmann, Astrid/Voss, Theo: Kulturlandschaft an der Niers. Das ehemalige Zisterzienserinnen-Kloster Graefenthal. In: Kalender für das Klever Land auf das Jahr (HKLE) 1992, S. 189-195.

Dißelbeck-Tewes, Elke. Frauen in der Kirche. Das Leben der Frauen in den mittelalterlichen Zisterzienserklöstern Fürstenberg, Graefenthal und Schledenhorst. Dissertation 1989.

Vergriffen

Dohmen, Kristin und Heckner Ulrike. Graefenthal. Ein Kloster der Zisterzienserinnen am Niederrhein. Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege 72. 2008 Landschaftsverband Rheinland, Wernersche Verlagsgesellschaft.                ISBN 978-3-88462-274-2

Dohmen, Kristin. Heinen, Sigrun. Der gotische Kreuzgang des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Graefenthal bei Goch - Ergebnisse der bauhistorischen und restauratorischen Untersuchungen. Denkmalpflege im Rheinland 4/2005,      S. 145-156. Siehe auch in: HKLE 2006, S. 10-26.

Freudenhammer. Kloster Graefenthal betreffend. In: Niederrheinischer Geschichtsfreund 1881, S. 79.

Gommans, Franz. Kloster Graefenthal bei Asperden. Dr. Terwelp: Nachrichten über das Kloster Graefenthal. Leo Henrichs: Weitere Nachrichten über das Kloster Graefenthal, Teil 1 und 2. In: Mosaik - Zeitschrift für Familienforschung und Heimatkunde 3, 1996, 1-7.

Henrichs, Leo. Weitere Nachrichten über das Kloster Grafenthal. In: Der Niederrhein, Wochenblatt für niederrheinische Geschichte und Altertumskunde, Heft 6 und 7, 1879.

Teil 1 und 2 als Nachdruck in Mosaik 3/1996, S. 4-7.

Hermes, Franz. Neujahrsschießen in Graefenthal 1789/90 - Ein Edict und seine Folgen für das Kloster. In: An Niers und Kendel, Heft Nr. 10, 1983,         S. 7-12.

Hermes, Franz. Maria Hermans, Laienschwester von Graefenthal (1769-1844). Ein kleiner Beitrag zur Ortsgeschichte Hassum. In: An Niers und Kendel, Heft 22, 1990, S. 1-6.

Hilger, Hans-Peter, Dr. Graefenthal oder Neukloster bei Goch - Ehemalige Zisterzienserinnenabtei und Grabstätte des Hauses Geldern. In: Bijdragen en Mededelingen, 1965/67,  S. 1-54.

Hövelmann, Gregor. Gräfenthal im 15. Jahrhundert. In: HKLE 1971, S. 72-76.

Hohmann, Karl-Heinz. Koepp, Hans-Joachim. Die ehemalige Zisterzienserinnenabtei Neukloster zu Graefenthal (Stadt Goch). Rheinische Kunststätten 427, Köln, 1997.

Koepp, Hans-Joachim. Gartenplan für Graefenthal. Der Gartenplan vom M.F. Weyhe. In: An Niers und Kendel, Heft 25, 1991,S. 5-12.

Koepp, Hans-Joachim. Kreuzigungsrelief der Beatrix von Honselaer. In: 100 Jahre Pfarrkirche St. Vincentius Asperden 1893-1993. Festschrift Pfarrgemeinde St. Vincentius Asperden-Nierswalde. Goch, 1993, S. 52-54.

Koepp, Hans-Joachim. Über die Familie Sinsteden. Graefenthal - Ein Kloster im Wandel der Zeit. Ausstellungskatalog Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Goch. Goch, 1993, S. 30.

Koepp, Hans-Joachim. "Kelten, Kirche und Kartoffelpüree" Band I,                  ISBN 3-926245-67-0

Koepp, Hans-Joachim. "Kelten, Kirche und Kartoffelpüree" Band II,                ISBN 3-926245-73-5

Koepp, Hans-Joachim. "Kelten, Kirche und Kartoffelpüree" Band III,              ISBN 978-3-926245-80-9

Kraft, Isaak Christian. Die Frau Äbtissin zu Neukloster bey Goch, wäscht 12 Mädchen die Hände. In: Niederrheinischer Geschichts- und Altertumsfreund Nr. 2, 1923.

Krebs, Peter. Die Geschichte der Dorfes, Hofes und der Sippe Sinsteden. Köln,  um 1940.

Lingen, Hermann Joseph. Das Grab des Ott myt de Pertsvoet (Graefenthal). In: Die Heimat-Wochenzeitschrift für den gesamten Niederrhein, Heft 16 vom 23.07.1949, S. 2.

Merian, Hans. Untersuchungen am Baubestand anlässlich der Renovierungsarbeiten 1964-1965. In: Bijdragen en Mededelingen, 1965/67,  S. 54-59.

Niederée, Wilhelm. Graefenthaler Altar in Elmpt-Overhetfeld. Eine Ergänzung - Dokument von 1761 der Äbtissin von Graefenthal befindet sich im Stadtarchiv Venlo. In: An Niers und Kendel 37, S. 9.

N.n. Geschichtliches über die Mühle des Klosters Graefenthal bei Asperden. In: Rund um den Schwanenturm Nr. 23-26 vom 7., 14., 21.06. 1925. 

Nüss, Dr. Franz Josef. Die St. Martinuskirche zu Pfalzdorf und das Zisterzienser-Chorfrauenkloster Gräfenthal. In: HKLE 1952, S. 42f.

Oorkondenboek van Gelre en Zutphen tot 1326 vijfde aflevering abdij Grafenthal bij Goch (eerste gedeelte)(enthält fotografische Abbildungen der Urkunden, lesbar). Reihe: Rijks Geschiedkundige Publicaties uitgegeven door het Institut voor Nederlandse Geschiedenis. Dijkhof, E. C. (Hrsg.). 's-Gravenhage, 1993.

Pinzek, Edwin. Der flandrische Schnitzaltar aus Graefenthal von Overhetfeld. In: Erkelenzer Land. Kunstwerke und Baudenkmale. Kreis- und Stadtsparkasse Erkelenz. Erkelenz, 1973, S. 26-33.

Pitz, Wilhelm, Arbeitskreis für Heimatgeschichte Kessel. Kleinod aus Graefenthal entdeckt

Flandrischer Schnitzaltar von Johann de Valle (1525-1545) aus Kloster Graefenthal in der Marienkapelle in Elmpt-Overhetfeld erhalten. In: ANuK 36, 2000, S. 19-22.

Real, Jean. Die noch erhaltenen Ruhestätten Geldernscher Grafen und Herzöge. Reihe: Veröffentlichung des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend, Nr. 6, Geldern, 1091. S. 123-142, bzw. als Nachruck in Nr. 44, S. 1067-1084. Geldern, 1927.

Schieder, Wolfgang. Säkularisation und Mediatisierung in den vier rheinischen Departements 1803-1813. Edition des Datenmaterials der zu veräußernden Nationalgüter. Teil V.2; Roer-Departement. Reihe: Forschungen zur deutschen Sozialgeschichte. Boppard 1991.

Schmitz, Alphons. Die ehemalige Zisterzienserinnenabtei Grafenthal bei Asperden. In: Niederrhein-Heimatbeilage, 1929. Nachdruck, S. 39-42, 46-47, 50.

Scholten, Robert. Das Cistercienserinnen-Kloster Graefenthal oder Vallis comitis zu Asperden im Kreise Kleve, 1899.Reprint: Historischer Verein für Geldern und Umgegend Nr.85 Jg.1984

Scholten, Robert. Die ehemaligen Cistercienserinnen-Kloster im Herzogtum Cleve (Kloster Graefenthal von S. 110-116). In: Annalen des historischen Vereins für den Niederrhein, Nr. 86, 1908, S. 60-133.

Stricker, Friedrich. Ein Wegbereiter der Elektrizität. Wilhelm Sinsteden, ein vergessener Sohn Kleves. In: HKLE 1989, S. 54-55.

Terwelp, Dr. Nachrichten über das Kloster Grafenthal. In: Der Niederrhein. Wochenblatt für niederrheinische Geschichte und Altertumskunde, Heft 5, 1879. Nachdruck in Mosaik 3/1996, S. 1-3.

Venner, Gerard. Die Grabdenkmäler der Grafen von Geldern, S. 15 – 28. Venlo, 1989

Wegener, Wolfgang: Goch, in: Rheinisches Amt für Bodendenkmalpflege: Ausgrabungen; Funde und Befunde 1990, in: Bonner Jahrbücher 192, 1992, S. 323-442, hier S. 413.   

Winkler, Christine. Drei Ordensfrauen des Klostergutes Graefenthal im Gocher Museum. In: KAB Asperden 1990, S. 60-61.

Yzermann, Gerd. Graefenthal und die vier Evangelisten. In: KAB Asperden 1986, S. 48-49. 

                          

 

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